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Wie alles anfing
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    Alles fing im Dezember 1991 an, als wir endlich genug Platz zu Hause  hatten ,um dieses mit einem Hund zu teilen.Wir wollten schon immer einen grossen Hund, aber kannten zu diesem Zeitpunkt noch nicht sehr genau die Rasse  der Neufundländer, aber bei einem  Spaziergang in den Bergen des Montseny, eine Gebirgskette in der Nähe Barcelona, sahen wir ein kleines Schild, welches auf einen Züchter hinwies.

Zunächst informierten wir uns über diese Rasse und als wir Fotos dieser wunderschönen Hunde sahen und auch über den Character etwas mehr gelesen hatten, war uns klar, das genau das der Hund war, den wir suchten.

Am nächten Wochenende  nahmen wir uns vor, etwas mehr im Montseny zu suchen , um zu sehen, ob wir diesen Züchter ausfindig machen könnten.

Endlich nach mehr als vier Stunden Suche, als wir uns schon fragten, ob dieser Züchter überhaupt existierte, fanden wir endlich dort, wo wir es am wenigsten erwartet haben, einen kleine Pfeil gelber Farbe mit einem kleinen schwarzen Neufundländer darauf in Bodennähe.

Wir folgten dann diesem Pfeil und fanden dann noch weitere. Nach einem langen  und recht unwegsamen Weg , wie ein Trampelpfad im Gebirge,   kame wir endlich an und zur Begrüssung umringten uns acht erwachsene schwarze Neufundländer.Dieses Bild werden wir nie vergessen, wir waren so verdutzt, soviele Hunde, die uns umringten und abschleckten.
Die Hunde liefen frei herum, um das haus herum war ein kleiner Wald, wo der Züchter, Francisco Javier Segura Guinovart, mitten unter den Hunden lebte und sein leben einzig und allein diesen Hunden gewidmet hat.
Dieser mensch , auch liebevoll Paco genannt, nannte seine Züchtung  "Turo de L'Home"
Zu diesem Zeitpunkt hatte er grossartige Exemplare, wie zum Beispiel  Jehaj Olav, Gipsy und Surrin, wir denken noch heute, dass Paco einer der Hauptbegründer und derjenige war, der den Impuls in Spanien gab für die Züchtung dieser Hunde.
Zu unserem grossen Glück hatten Gibsy und Olav einen Monat vorher Babys gehabt und Paco hatte noch Welpen (Paco sah sich immer genau an, wem er einen Welpen gab) und endlich nach vielen Monaten der Wartezeit hatten wir unseren ersten Neufundländer, welche die Vima del Turo de L'Home war. (Aus diesem Wurf wurden die drei Mádchen erster, zweiter und dritter auf der Weltaustellung in Valencia 1992 in der Jungendlasse, diese drei waren Vilma, venus und Vesta).
Dieser Ausstellung verdanken wir viel, abgesehen davon, einen so guten Hund gehabt zu haben, haben wir doch viel auf dieser Ausstellung gelernt und viele schöne Neufundländer gesehen.
Mit Vilma hatten wir viel Spass auf allden Ausstellungen und letztendlich wurde sie Spanischer Champion in 1996 in Madrid, und wurde auch bester Hund der Rasse. Wir Konnten unser Glück gar nicht fassen, wir-als Laien und wir betrieben das als Hobby - das war unglaublich. Vilma lebte 12 Jahre mit uns und während dieser Zeit hatte sie nie irgendeine ernste Krankheit. 
Wir haben viel auf den Austellungen gelernt, abgesehen davon hatten wir immer das Glück sehr gute Hunde gebaht zu haben, haben wir auch viele nette Mesnchen kennengelernt.Ganz besonders möchten wir Angel Maestro und Patricia Melara  erwähnen, welche wir auf einer der ersten Ausstellungen damals kennegelernt haben ( züchter Basaburua und Anmalamual ) , wir glauben , dass diese beiden die Neufundländer besser kennen als irgendeiner sonst. Beide haben hervorragende Exemplare und züchten schon lange diese Rasse.
Es gab viele Züchter, einige taten auch viel für diese Rasse, aber die meisten halten nicht lange durch order verschwinden schnell wieser, aber Angel und Patricia sind schon sehr lange dabei , haben Instalationes in einem vorzüglichen Zustand und fantastische Hunde.
Der zweite Neufunfländer, den wir hatten, war Byron del Turo de l'Home, wir bekamen ihn drei Jahre später als Vilma.
Byron war ein sehr grossen Exemplar, mit einem fantastischen Character, mit sehr guten Ergebnissen auf den Ausstellunge, bis nach einiger Zeit ein Defekt im Wachstum der Beine ( ein Knochen wuchs nicht so wie auf der anderen Seite ) , was dann zur Folge hatte, dass er das Bein nach aussen drehte.
Wir haben dann versucht, das zu operieren, aber man sah immer noch ein kleines Bisschen davon.
Ansonsten war der Hund perfekt und auch er lebte fast dreizehn Jahre mit uns.
2006 kam dann Betty zu uns und eine Woche später Google.
Betty  hat ein Problem mit dem Herzen und ist sozusagen Haushund, das kleine verwöhnte Mädchen.-Aber sie hat keine Problem, ein normales Leben zu führen.
2009 kam dann Donna zu uns und wir möchten unseren Freunden , den Neufundländern, diese Seite widmen.
Ganz besonders erwähnen wir unseren Byron und Vilma.
 
Vilma con Anna   Byron   Byron-Vilma

Vilma con Anna

 

Byron

 

Vilma-Byron-Anna

Jorge Bosch y Angela Schmidt
esbojo@wanadoo.es